Sambia - Reisebericht

Das „Zahnärzte ohne Grenzen” Team waren Dr. Annemarie Weidner, Dr. Sandra Faltermeier, Laura Schlüter und Dr.Stefan Rohr als Leiter des Projekts.

Unsere Tasklist für diesen Einsatz war:

  1. Unterstützung der Dental Therapists in den Zahnstationen
  2. Zahnärztliches Arbeiten in entlegenen Landesteilen, die von jeder Infrastruktur abgeschnitten sind und damit keinen Zugang zu einer zahnärztlichen Versorgung haben.
  3. Untersuchung der Kinder des SOS Kinderdorfes
Am Flughafen in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, angekommen, holte uns Herman Striedl ab. Er ist Münchner und vor 42 Jahren nach Sambia ausgewandert. Herman ist mit einer Afrikanerin, Emily, verheiratet. Sie ist die ehemaligen Gouverneurin der Provinz. Herman engagiert sich in diversen gemeinnützigen Projekten: er hat ein Mädchenschule mit Internat für 170 Schülerinnen gebaut, ein Krankenhaus errichtet und ist Stützpunkt und Organisator für „Zahnärzte ohne Grenzen” in Sambia.
Abende lang erzählte er uns von seinem Leben in Sambia, versuchte uns die Geschichte Sambias, seine Traditionen und Probleme näher zu bringen.

Herman betreibt die am Kariba Stausee gelegene Sandy Beach Lodge. Sie liegt ca 3,5 Autostunden südlich von Lusaka und war unsere Unterkunft während des Einsatzes. Eine 128 Meter hohe Staumauer bei Siavonga staut den Sambesi zum Karibasee auf. Der Stausee ist 280 km lang und 32 km breit. Idyllisch und einsam liegt die Sandy Beach Lodge an einem langen Sandstrand. Palmen. Endlose Blicke über den See. Keine Häuser, keine Strassen, keine fernen Lichter. Wenige kleine Fischerboote, das einzige Indiz für weitere menschliche Ansiedelungen am See.

Die ersten beiden Tage arbeiteten wir im District Hospital in Siavonga. Die Zahnstation hat zwei Behandlungszimmer. Die Zimmer sind mit chinesischen Behandlungseinheiten ausgestattet.
Lange vor der Reise hab ich mir Gedanken gemacht, wie ich das Projekt angehen würde. Für mich war klar, „auf Augenhöhe” respektvoll, zurückhaltend. Zunächst eine Standortbestimmung: Wie sieht das Behandlungskonzept der Dental Therapists aus? Anamnese - Befunderhebung - Diagnose - Therapie? Funktionieren die Hygieneabläufe? Wie ist es um die Hardware bestellt? Funktionieren die Behandlungseinheiten? Werden sie regelmäßig gewartet, die Turbinen geölt, die Absauganlagen gereinigt?

Das Verhältnis zu den Dental Therapists war freundlich, aber ich spürte, eine Distanziertheit, Skepsis und Verlegenheit stand im Raum. Wir - Zahnärzte - Europäer - Weiße. Sie - Dentaltherapists - Krankenpfleger/ Krankenschwestern - Afrikaner - Schwarze. Eine Herausforderung für beide Seiten. Die ersten Patienten kamen, wir assistierten den Dental Therapists, versuchten zu erfassen, wie Behandlungen in Sambia ablaufen. Vorsorgeuntersuchungen und Prophylaxe sind unbekannt. Patienten suchen die Klinik auf , wenn der Schmerz unerträglich wird. Da die Patienten einen mehr oder weniger weiten Weg zur Klinik auf sich nehmen, muss an einem Termin alles, was nötig und möglich ist, therapiert werden. Folgebehandlungen, Wundkontrollen, ein Beobachten und Abwarten sind nicht realisierbar.
Die Anamnese wird anhand eines Formblatts abgefragt. Die Befunderhebung ist im Wesentlichen visuell und gründet auf der Schmerzbeschreibung der Patienten. Das Röntgengerät ist in einem anderen Raum und wurde nicht benutzt. Das Portfolio der Behandlungen umfasste Füllungen und Extraktionen im Verhältnis 1:10. Da Wurzelbehandlungen unbekannt waren, blieb bei tiefen kariösen Defekten nur die Extraktion.
Die beiden Behandlungseinheiten waren nur bedingt einsatzbereit. Der Kompressor für den einen Stuhl war bereits am ersten Tag defekt, der für den zweiten Stuhl quittierte den Dienst in der zweiten Woche.
Das bedeutet, keinen Bohrer, keine Absaugung, keine Füllungen - nur Extraktionen.

Am ersten Tag saß auf dem defekten Stuhl ein Patient mit einem tief zerstörten Zahn. Es war beeindruckend zu sehen, wie geschickt die Therapists mit diversen Hebeln und Zangen Zähne entfernten. In der rechten Hand den Hebel, in der linken Kompressen, die sie immer wieder auf die blutende Wunde drückten, um für einen kurzen Augenblick Sicht zu haben.
Ab dem zweiten Tag griffen wir in das Geschehen ein, mal assistierten die Therapists, mal wir. Unser Verhältnis entspannte sich. Die anfängliche Distanz war freundschaftlicher Kollegialität gewichen.

Es gab zwei Projekte, die ich vorantreiben wollte.
1. Röntgen
2. Wurzelbehandlungen
Am Nachmittag übernahmen zwei von uns die Station, während die anderen beiden Fortbildungen für die Therapists über die beiden Themen abhielten.

In den defekten Behandlungseinheiten zeigt sich ein Afrika-Problem. Sambia hat keine Produktion von Hightech Geräten. Diese Maschinen müssen im Ausland gekauft werden. Durch die zunehmend komplexe Elektronik, das Herzstück einer jeden modernen Maschine, ist es unmöglich, Defekte zu reparieren. Einen Vor Ort Service der Hersteller gibt es nicht. Das führt zu kuriosen Szenarien. Eine defektes, chinesisches Bauteil einer zahnärztlichen Einheit wird von eine Gruppe von „Zahnärzte ohne Grenzen”, die in der Mongolei tätig ist, dort gekauft, nach Deutschland mitgenommen und von der nächsten Gruppe nach Sambia transportiert.

Am folgenden Tag brachen wir auf zu einem Outreach nach Lusito, ein kleines Dorf am Sambesi. Hermans Jeep bog in das Dorf ein. Vor uns breitete sich eine lange Reihe wartender Patienten mit bunten, im Wind wogenden Kleidern, aus. Das Ende der Schlange verschwand irgendwo im Schatten zwischen den Hütten. Eine Vorahnung, was uns hier und heute erwarten würde, keimte auf. Mein Blick fiel in einen gemauerten Raum. 3 mal 5 Meter maßen meine Augen. Ein Fenster ohne Scheiben. Davor der Sambesi, an dessen Ufer sich Flußpferde lasziv sonnten. Zwei mobile Behandlungsstühle, ein Alukoffer mit Bohrer und Turbine, ein Sterilisationsbereich, bestehend aus einer Schüssel mit hochdosiertem Desinfektionsmittel und einem grünen Putzeimer mit klarem Wasser und eine Rezeption füllten das Zimmer. Jeder wußte, dass diese Aufgabe in Sambia Improvisation erfordern würde. Die Stunde der Wahrheit brach an: Kein elektrisches Licht und keine Absaugung. Trinkwasser gab es nur früh morgens und wurde für den Tag in Kübeln gesammelt. Kein Röntgen, das eine Idee über die Lage und Form der Wurzeln geben konnte. Keine Möglichkeit, Zähne operativ zu entfernen.
Die Patienten brachten multiple Defekte mit. In Anbetracht der knappen Zeit und der vielen wartenden Männer und Frauen fiel unser Fokus auf die schmerzenden, tief zerstörten Zähne und deren hilfsbedürfige Nachbarn. Extraktionen waren die indizierteTherapie. Ca. 400 in zwei Tagen.
Die Anzahl der Wartenden wollte nicht weniger werden. Im Gegenteil, es kamen immer mehr Patienten. Wir waren nicht effizient genug. Es fanden sich noch zwei Plastikstühle im Dorf. Für Behandlungen im Unterkiefer, Untersuchungen und Anästhesien musste der Oberkörper nicht flach positioniert werden. Das neue Konzept mit vier Behandlungsplätzen und einem Sterilisationsbereich ließ die Schlange der Wartenden kleiner werden.
Zwei Dorfbewohner sprachen Englisch und konnten schreiben. Sie organisierten die Rezeption, die zwischenzeitlich den zusätzlichen Behandlungsstühlen weichend ins Freie umzog. Jeder Patient hatte ein „exercise book”, bei sich. Das ist ein vergilbtes Schulheft, auf dessen Deckblatt der Name seines Besitzers steht. Im Heft notiert der Arzt/Zahnarzt Befunde, Erkrankungen und die erfolgte Therapie. Es ist das analoge Pendant zur elektronischen Versicherungskarte in Deutschland. Nach der Behandlung bekommt jeder Patient eine Zahnpasta und eine Zahnbürste, ein paar Schmerztabletten und falls erforderlich ein Antibioticum mit auf den Heimweg.
Es war ein anstrengender Tag: Die Hitze, der kleine Behandlungsraum, das Bewusstsein, dass Patienten mehrere Tage zu Fuß hierher unterwegs waren und wir es nie und nimmer schaffen konnten, alle Wartenden zu versorgen. Die Sonne näherte sich dem Horizont und Herman drängte zur Abfahrt. Er braucht Tageslicht um sich in der eintönigen Weite der Steppe zu orientieren. Einzelne Boababbäume dienten ihm als „Landmarks”. Und die musste er noch sehen können.
Ich wußte, ich musste am nächsten Tag wiederkommen. Zu viele Männer und Frauen standen immer noch in der Reihe. Und die nächsten Zahnärzte würden frühestens im Oktober kommen.

Am zweiten Tag in Lusito besuchte uns Häuptling Se Koongo. Auch vor dem weisen, alten Mann machten die Zahnschmerzen nicht Halt.
Vielen konnte am diesem Tag geholfen werden. Das Team und unser System, neu und unerprobt, begann immer runder zu laufen. Die operating procedures griffen besser und besser ineinander. Kurz vor Sonnenuntergang war der letzte Patient versorgt.

70 Kinder und Jugendliche aus dem SOS Kinderdorf in Lusaka verbrachten ein verlängertes Wochenende in der Sandy Beach Lodge. Spaß und Freude am Strand und im Wasser, bevor das nächste Schuljahr begann. Nach dem Abendessen bat uns die Leiterin des Kinderdorfes um eine Zahnputzdemonstration für die Kids.
Die Jugendlichen folgten mit Interesse und Aufmerksamkeit Annemaries Erklärungen. Jeder bekam als Geschenk eine Zahnbürste. Die Kids sprachen fließend Englisch. Tauchte eine Frage auf, stand das Kind auf, stellte die Frage und bedankte sich für die Antwort. Hier saßen Kinder und Jugendliche mit Stil und guter Erziehung. Der Samstag sollte ein Relaxtag für uns werden. Dringend benötigt, da zwei meiner Begleiterinnen ziemlich erschöpft waren.
Nach dem Frühstück bat mich ein SOS Junge einen Zahn anzusehen, der Schmerzen machen würde. Annemarie und ich bauten unser mobiles Equipment auf der Terrasse vor meiner Hütte auf. Der schmerzende Zahn des Jungen bekam eine lichthärtende Kompositefüllung. Innerhalb von Minuten bildete sich eine Traube von Kids und Lehrern um die Terrasse. Wer wollte bekam eine Untersuchung, kleine Füllungen und eine Zahnsteinentfernung. Die Mundhygiene der SOS Kinder und ihrer Lehrer war sehr gut. Die meisten von ihnen hatten ein kariesfreies Gebiß. Dieser Tag verlief wie in einer Filmkulisse: in Shorts, barfuß, am Sandstrand, unter Palmen arbeiten. Gegen Mittag kam der Koch um die Ecke, hatte fangfrische Fische in der Hand und ließ uns wissen, in einer Stunde wäre er mit dem Essen soweit.

Am Sonntag dann doch ein freier Tag: Fahrt nach Livingstone zu den Viktoriafällen. 112 Meter tiefe Fälle, die größten zusammenhängenden Wasserfälle der Welt. Aufsteigende Gischt, in die die Sonne leuchtende Regenbogen malt. Blicke von oben aus dem Helikopter lassen den Bruch in der Erdkruste in seiner ganzen Breite erkennen. Gewaltige Wassermasse stürzen unaufhörlich in diesen Spalt.
Elefanten, Giraffen, Zebras, Impalas, jede Menge Affen und zwei Nashörner im Mosi OTunya Game Park. Es gibt nur noch 8 Nashörner im Sambia. Unvergessliche Augenblicke.

Die zweite Woche begann mit einem Outreach zu einem Dorf am Lake Kariba. Das Ufer des See ist zerklüftet, schiebt Halbinseln tief ins Wasser hinein. Inseln mit malerischen Sandstränden sprenkeln das Blau des Wassers. Das Ufer ist abgesehen von vereinzelten kleinen Dörfern unbewohnt. Manche dieser Ansiedlungen sind auf dem Landweg nicht oder nur sehr schwer zu erreichen. Für Schwerverletzte stellt die Regierung ein Ambulance-Boot, das einen Transport ins District Hospital, Siavonga, ermöglicht. Im District Hospital haben Patienten die fehlende zahnärztliche Notfallversorgung in diesen Gebieten beklagt. Wir haben diese Erzählungen zum Anlass genommen, einen Outreach dorthin zu versuchen. Die Regierung verfügt über eine neues Boot, das angeblich nur wenige Betriebsstunden gelaufen ist, weil das Geld für den Treibstoff fehlt. Wir ließen das Boot für US$ 300.- betanken und sind zu einem Dorf auf einer Halbinsel im See aufgebrochen.

Überraschte Gesichter. Ein großes Regierungsboot. Vier weiße Zahnärzte und Muya, eine der Dental Therapists. Ein Dorfbewohner kam auf mich zu und bedeutete mir, ihm zu folgen. Mit schnellen Schritten lief er zwischen Büschen und Sträuchern hindurch. Mein Blick fiel auf zwei Bäume, deren weit ausladende Äste sich berührten. Ein Strohdach war zwischen die Äste eingeflochen. Im Schatten des Strohdachs sitzen Männer auf Holzklötzen in einem Kreis. Der Häuptling sitzt auf einem Stuhl . Hinter dem Häuptling, außerhalb des Kreises saß eine Gruppe Frauen auf dem Boden, im Sand. Die Augen des Häuptlings trafen meine. Er gab mir ein kleines Zeichen zu ihm zu kommen. Ein weiterer Stuhl wurde aus einer Hütte geholt. Ich setzte mich neben ihn und schwieg. Der Häuptling hielt seine Konzentration auf das Thema, das gerade diskutiert wurde. Er sprach mit leisen Worten. Einer der Männer antwortete, die Frauen kreischten missbilligend, bevor der Mann seinen Satz beenden konnte. Nach einigen Minuten unterbrach der Häuptling sichtlich unzufrieden die Diskussion.
Er richtete sein Wort an mich. Ich stellte uns vor, erklärte, wer wir waren und bot unsere Hilfe an.
Er schickte mich zurück zum Boot und versprach bis ich am Landeplatz angekommen wäre, wären jede Menge Patienten da.
Auf dem Weg durch das Dorf inspizierte ich einige Hütten auf der Suche nach einem geeigneten Behandlungsraum. Es gab an Land keinen Ort, der groß und hell genug war, um darin zu arbeiten. Es blieb nur das Boot. Wir bauten auf, ein Dieselgenerator sorgte für Strom, statt Behandlungsstühle hatten wir die Sitzbänke an Bord. Erfreulich war, dass viele Kinder ein kariesfreies Gebiss hatten. Annemarie hatte eine Tüte mit kleinen Ringen dabei. „One check, one brush, one toothpaste, one ring” war ihr Slogan. Viele Kinder wollten Ringe........
Der Kapitän drängte, noch bei Helligkeit aufzubrechen. Der See ist 280 km lang, sieht in jeder Himmelsrichtung gleich aus und ein GPS war nicht an Bord. Erschrocken stellte der Kapitän fest, den Benzinhahn nicht geschlossen zu haben, so dass das Benzin die Oberfläche des Sees bunt schillern ließ. Im Tank war nicht mehr genug Treibstoff, um nach Hause zu kommen. Auf einer kleinen Insel, gleich gegenüber, lebt ein Missionar mit seiner Frau. Vielleicht hat der Missionar noch Benzin, meinte der Kapitän. Er hatte welches. Er schenkte uns seine Vorräte. Zum Abschied stellten wir uns im Kreis auf, nahmen uns an der Hand und der Missionar sprach ein Gebet. Ein berührender Augenblick. Im Licht des Vollmondes und des Kreuz des Südens fand unser Kapitän zurück zur Sandy Beach Lodge.
Die nächsten Tage wurden wir im Distict Hospital Siavonga gebraucht, da die Dental Therapists auf einem Seminar waren. Sie wurden zu Wahlhelfern für die anstehende Präsidentschaftswahl ausgebildet.
Die Woche endete mit einem Besuch in Chirundu. In Chirundu unterhält ein italienischer Orden ein Missionskrankenhaus. In einem Raum arbeitet Angela, eine Dental Therapist. Sie unterhält die Station völlig auf sich selbst gestellt und brauchte Hilfe. Ein Mädchen mit einem retinierten Weisheitszahn, der nicht durchbrechen konnte und eine massive Entzündung machte, suchte die Zahnstation auf. Ein Röntgenbild bestätigte, der Zahn war querverlagert. In Sambia eine lebensbedrohliche Diagnose. Mit viel Geduld, einer OP-Lampe und einer Turbine mit Lindemann-Fräse entfernte ich diesen Zahn operativ.

Die zwei Wochen sind wie im Flug vergangen.

Ich konnte Sambia und seinen Menschen nur wenig geben, gemessen an den vielen Menschen in vielen Dörfern, die keinen Zugang zu einer zahnärztlichen Versorgung haben.
Ich habe von Sambia und seinen Menschen so viel bekommen: Liebevolle Gastfreundschaft, Offenheit, Dankbarkeit, große Herzen, lachende Gesichter, winkende Hände. Und die Weisheit, nicht zu beklagen, was das Leben nicht bietet, sondern das Beste zu machen aus dem, was das Leben für uns bereithält.

Ein Besonderer Dank gilt Herman Striedl. Herman wählte seine Routen zu den Einsatzorten so, dass sie uns einige Highlights Sambias offerierten:

Das Mädcheninternat für 170 Mädchen, das Herman erbaut hat.
Einen gewaltigen, hohlen Baobabbaum, in dem sich früher Dorfbewohner vor Sklavenjägern versteckten.
Eine Krokodilfarm.
Die Staumauer bei Siavonga.
Der versteinerte Wald bei Chirundu.
Das Kreuz des Südens,
Afrikanische Märkte
Einen Friseursalon, in dem Frauen mit Trockenhauben am Kopf Gospels sangen.
Am Samstag Abend bewirkte er, dass wir mit auf eine Afrikanische Hochzeit eingeladen wurden. Ein Arzt aus Zimbabwe heiratete eine Krankenschwester aus Zambia. Berührende Reden der Brautväter, tiefe Religiösität, lebensfrohes Tanzen.............
und, und,und

Am 11.09.2011 hob das Flugzeug in Lusaka ab und brachte uns nach Deutschland zurück.